Herzlich willkommen beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg


Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Internetseiten und Ihr Interesse an unserer Tätigkeit.

Wir beraten Sie in Fragen des Datenschutzes sowie der Informationsfreiheit und helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Informationen zu Ihren Rechten erhalten Sie – in kompakter Form – auch in unseren Flyern für den Datenschutz sowie für die Informationsfreiheit.

mehr


Aktuelle Meldungen

DS-GVO – Datenübermittlung in Drittländer

Die DS-GVO sieht für die Übermittlung personenbezogener Daten in ein Land außerhalb der EU/des EWR besondere Regelungen vor. Eine erste Orientierung hierzu bietet das aktuelle Kurzpapier der Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK).

Alle bis jetzt veröffentlichten Kurzpapiere der DSK zur DS-GVO können Sie hier abrufen.

Sicher surfen in öffentlichen WLANs – auch im Urlaub

Zwei Wochen Urlaub, ohne auch nur einmal E-Mails zu checken oder online nach dem Kontostand zu schauen? Früher völlig normal, heute ist das für viele undenkbar. Doch der Gang ins Internet fernab der heimischen Firewall kann gefährlich werden.

Deshalb rät der LfDI dazu, vertrauliche Daten über ein fremdes WLAN-Netz am besten gar nicht abzurufen. Falls das doch unvermeidlich ist,  tun Sie dies möglichst nur über eine SSL gesicherte Verbindung (z.B.: https) oder ein VPN (Virtual Private Network). Auf der Webseite des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik finden Sie weitere Tipps zur sicheren Nutzung eines fremden WLANs.

Im Übrigen sollen Sie auch schon vor der Reise auf Sicherheit achten. Buchen Sie Ihre Reise online, dann sollten Sie darauf achten, dass persönliche Daten nur verschlüsselt übertragen werden. Dies ist der Fall, wenn die Adresszeile mit „https“ beginnt.

Genießen Sie Ihren Urlaub und das schöne Wetter – beides gibt’s nur offline!

Aufsichtsbehörden machen Unternehmen und Behörden fit für die DS-GVO

Der Start der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) am 25. Mai 2018 stellt Unternehmen bundesweit vor große Herausforderungen. Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. und der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, laden deshalb Wirtschaftsvertreter sowie betriebliche Datenschutzbeauftragte ein, auf der Tagung „Wirtschaft trifft Aufsicht“ am 26. und 27. Oktober 2017 in Stuttgart gemeinsam über die nächsten Schritte zu diskutieren.

Lesen Sie hier die entsprechende Presseinformation.

Mehr Transparenz bei Tierversuchen – Universität Hohenheim stellt Informationsportal ins Netz

Am Mittwoch vergangener Woche hat die Universität Hohenheim ein neues Informationsportal zu Tierversuchen ins Netz gestellt (https://www.uni-hohenheim.de/tierversuche). Interessierte können sich dort über die von der Universität im Rahmen von Forschung und Lehre vorgenommenen Tierversuche informieren. U.a. finden sich nach Tierarten, Schweregrad und (für die Tiere) tödlichem Ausgang aufgeschlüsselte Zahlen.

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit begrüßt diese Entwicklung. Transparenz ist im Bereich von Forschung und Lehre genauso richtig und wichtig wie in allen anderen Bereichen öffentlicher Aufgabenwahrnehmung auch.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

Die EU-Datenschutzgrundverordnung 2018 – Aufsichtsbehörden helfen weiter

Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Welche Auswirkungen wird das neue Gesetz haben? Worauf sollten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen achten? Erste Antworten darauf gibt die Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (DSK) in gemeinsamen Kurzpapieren.

Die entsprechende Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Ab dem 1. Juli 2017 sind wir alle verdächtig

Der Anruf beim Psychotherapeuten, einer Hotline für Schwangerschaftsabbrüche, die Suche im Netz nach den Anonymen Alkoholikern genauso wie die Standortdaten sämtlicher Handys. Alle diese Informationen müssen ab dem 1. Juli 2017 von Telekommunikationsanbietern gespeichert werden, woraufhin sie gegebenenfalls von Sicherheitsbehörden abgerufen werden können.
Ohne Zweifel können die gespeicherten Daten zur Auflösung schwerer Verbrechen geeignet sein, allerdings bleibt die Frage, ob diese umfassende Überwachung der Telekommunikationsdaten aller Bürger auch angemessen und im Ergebnis verfassungsgemäß ist.

Lesen Sie hier unsere entsprechende Pressemitteilung mit weitergehenden Informationen zur Vorratsspeicherung.

Profile, Chats und Mails: Wer hat ein Recht am digitalen Nachlass von Verstorbenen?

Wenn ein Mensch stirbt, hinterlässt er Möbel, Mitgliedschaften, Bankkonten. Inzwischen auch  Facebook- und Twitter-Accounts. Doch mit digitalem Nachlass sind viele Erben überfordert.

Es diskutieren:
Dr. Stefan Brink – Datenschutzbeauftragter des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart,
Ingo Dachwitz – Medien- und Kommunikationswissenschaftler, Redakteur bei netzpolitik.org, Berlin, Barbara Steinhöfel – Verbraucherschutzzentrale Rheinland-Pfalz, Mainz

Gesprächsleitung: Jürgen Heilig

Hier können Sie den Beitrag auf der SWR-Mediathek abrufen.

Neuer Ratgeber: Spannende Fälle zum Beschäftigtendatenschutz

Gerade weil der Bereich des Beschäftigtendatenschutzes fast jeden von uns betrifft, hat der LfDI die bei ihm eingegangenen Beschwerden zum Anlass genommen, einen praxisbezogenen Ratgeber herauszugeben. Er spiegelt die interessante und vielfältige Arbeit aus dem Bereich des Beschäftigtendatenschutzes wider und präsentiert echte Fälle und deren Lösung.

Den Ratgeber zum Beschäftigtendatenschutz finden Sie auf unserer Internetseite hier.

Die entsprechende Pressemitteilung können Sie hier aufrufen.

Mit Transparenz gegen „Fake – News“

Die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland appelliert an alle öffentlichen
Stellen in Deutschland, sich ihrer Verantwortung für die Informationsfreiheit bewusst zu sein und durch größtmögliche Transparenz – sowohl auf Antrag als auch proaktiv – die Bürgerinnen und
Bürger in ihrer politischen Willensbildung zu unterstützen. Sie wirbt dafür, dass sich öffentliche
Stellen in Deutschland noch stärker öffnen, auf die Informationswünsche der Bürgerinnen und
Bürger eingehen, mit behördlichen Dokumenten valide und qualitätsvolle Informationen aus
vertrauenswürdiger Quelle bereitstellen und die Kontrolle durch die Bürgerinnen und Bürger
ermöglichen.

Lesen Sie hierzu die entsprechende
Entschließung der 33. Konferenz der  Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland

alle Meldungen