Herzlich willkommen beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg


Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Internetseiten und Ihr Interesse an unserer Tätigkeit.

Wir beraten Sie in Fragen des Datenschutzes sowie der Informationsfreiheit und helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Informationen zu Ihren Rechten erhalten Sie – in kompakter Form – auch in unseren Flyern für den Datenschutz sowie für die Informationsfreiheit.

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Aktuelle Meldungen

Veranstaltungstipp: DS-GVO & ePrivacy

Datenschutz bleibt auch in 2018 weiterhin ein spannendes Thema: Die Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) sowie das entsprechend erneuerte Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) werden im Mai anwendbar und die ePrivacy Verordnung wirft ihre Schatten bereits voraus. Diesen Themen hat die GFT Technologies SE eine halbtägige Sonderveranstaltung gewidmet: „Hier wollen wir gemeinsam einen Blick darauf werfen, was diese Bestimmungen für die Rechte der Betroffenen bedeuten und hierfür praktische Themen wie z.B. Data Loss Prevention, Überwachung am Arbeitsplatz, Cloud Computing, Email Advertising und Website Tracking als Ausgangspunkte nehmen.“

Der Landesbeauftragte, Dr. Stefan Brink, nimmt als Hauptredner an der Veranstaltung teil.

Zur Veranstaltung können Sie sich hier anmelden.

Kommunen öffnen sich mit Open Data

Daten aus Umwelt, Verkehr, Wissenschaft, Bevölkerung oder Bildung. Durch die Verwaltung wird eine nicht enden wollende Menge an Daten produziert. Bis vor kurzem waren diese Daten häufig noch in den Archiven der Verwaltung gefangen und somit für die Allgemeinheit praktisch unerreichbar. Zwischenzeitlich richtet sich das gesellschaftliche Streben immer stärker darauf, verstreut verteilte, vereinzelte und sogar brach liegende Informationen zu erschließen, zu vernetzten und damit für jedermann verfügbar zu machen. Dies ist das zentrale Anliegen von Open Data.

Der nun vorliegende Handlungsleitfaden „Open Data zur Umsetzung in kommunalen Verwaltungen“ übernimmt dabei die Funktion eines Wegweisers. Er wurde von Studierenden des Studiengangs „Public Management“ von Prof. Dr. Müller-Török an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg erarbeitet und fachlich von Experten aus der Verwaltung wie dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit begleitet. Ziel des Leitfadens ist es, einen Überblick über die konkreten Voraussetzungen und praktischen Maßnahmen zu bieten, wie man offene Verwaltungsdaten auf kommunaler Ebene erschafft und bereitstellt.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

Die digitale Version der beiden Bände finden Sie unter:
Open Data for you (Band I von II) verdeutlicht den Nutzen und Mehrwert und zeigt neben den bisherigen Portallösungen auch Best Practice Beispiele auf.
Open Data Startup (Band II) erörtert Herausforderungen und Handlungsfelder sowie die rechtlichen und technischen Grundlagen. Zum Abschluss zeigt der Leitfaden die Umsetzungs- und Implementierungsmöglichkeit der Open Data Kultur in der Kommune.

Veranstaltungstipp: Vom Protest gegen die Volkszählung 1987 zu den Selbstinszenierungen in den Sozialen Medien

Mi, 7. Februar 2018, 19:00 Uhr – 20:30 Uhr
Stadtarchiv Stuttgart, Bellingweg 21, 70372 Stuttgart
Veranstalter: Stadtarchiv Stuttgart

Unter dem Titel „Erfassungsangst – Erfassungslust: Vom Protest gegen die Volkszählung 1987 zu den Selbstinszenierungen in den Sozialen Medien“ wird Andreas Bernard über den tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel im Hinblick auf die Behandlung persönlicher Daten sprechen. Ausgehend von der Darstellung der Proteste gegen die Volkszählung 1987 geht er der Frage nach, warum wir in der heutigen digitalen Kultur wesentlich intimere persönliche Informationen freiwillig preisgeben, ohne diese Offenlegung als bedrohlich zu empfinden.

 

Türkische Datenschutz-Delegation zu Besuch beim LfDI

Der türkische Datenschutzbeauftragte, Präsident Prof. Dr. Faruk Bilir, hat auf seiner Deutschlandreise als erste Anlaufstelle dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink, einen Besuch abgestattet.

Lesen Sie hier die entsprechende Pressemitteilung.

Mehr Eingaben, mehr Personal, große Umwälzungen durch EU-DS-GVO und Digitalisierung – LfDI Dr. Stefan Brink stellt den 33. Tätigkeitsbericht zum Datenschutz vor

Pünktlich zum Europäischen Datenschutztag, der mit Veranstaltungen rund um den 28. Januar 2018 europaweit gefeiert wird, hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink, seinen 33. Datenschutz-Tätigkeitsbericht für die Jahre 2016 und 2017 Frau Landtagspräsidentin Muhterem Aras übergeben und der Presse vorgestellt.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Den Tätigkeitsbericht finden Sie in unserem Servicebereich.

Zukünftige Mitteilungspflicht der Kontaktdaten von Datenschutzbeauftragten nach DS-GVO

Ab Geltung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (25. Mai 2018) werden Verantwortliche und Auftragsverarbeiter dazu verpflichtet sein, die Kontaktdaten ihrer oder ihres Datenschutzbeauftragten der zuständigen Aufsichtsbehörde mitzuteilen. Für Stellen mit Sitz in Baden-Württemberg ist der LfDI BW zuständige Aufsichtsbehörde.

Wir arbeiten bereits jetzt an einer Lösung, wie künftig diese Meldung einfach und sicher an den LfDI erfolgen kann. Es ist beabsichtigt, ab März 2018 eine Möglichkeit zur Online-Meldung über unsere Homepage anzubieten, so dass die Mitteilungen auf elektronischem Wege entgegen genommen werden können. Vor diesem Zeitpunkt ist eine solche Mitteilung an den LfDI BW nicht erforderlich.

Welche Daten konkret zu melden sind, und weitere Informationen können voraussichtlich Anfang März auf unserer Homepage an dieser Stelle nachgelesen werden.

Beschwerde online einreichen

Ab sofort können Sie Ihr Anliegen auch über unser neues Online-Formular einreichen. Die dort eingegebenen Daten werden verschlüsselt an uns übersandt.

Sollten Sie dieses Formular nicht nutzen wollen, können Sie uns natürlich auch Ihre Beschwerde weiterhin per Briefpost oder per (verschlüsselter) E-Mail zukommen lassen. Unsere Kontaktdaten können Sie hier abrufen.

Hashtag Datenschutz – Twitter-Kanal des LfDI @lfdi_bw schon jetzt ein voller Erfolg

Seit sechs Wochen twittert der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink. Bereits jetzt haben über 100.000 Nutzer seine 100 Tweets gesehen und sich mehr als 700 Follower für die zwar spannenden, aber auch sperrigen Themen Datenschutz und Informationsfreiheit interessiert. Auch das für die Einrichtung eines Twitter-Kanals entwickelte Nutzungskonzept findet reges Interesse bei den öffentlichen Stellen in Baden-Württemberg.

Lesen Sie hier die entsprechende Pressemitteilung.

Digitale Selbstbestimmung im neuen Datenschutzzeitalter – SAVE THE DATE

»7. Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt« am 12./13.04.2018

Das „Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt“ öffnet am 12. und 13. April 2018 bereits zum siebten Mal seine Pforten. Im Fokus stehen diesmal Themen rund um das neue europäische Datenschutzregime, die Digitalisierung der Verwaltung und die regulatorische Begleitung neuer Technologien (z. B. Künstliche Intelligenz).

Erstmals ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, neben Prof. Dr. Hermann Hill, Prof. Dr. Mario Martini und Prof. Dr. Dieter Kugelmann als Veranstalter an dem Forum beteiligt.

Anmeldung 

Eine Anmeldung ist erforderlich und über das Tagungssekretariat der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer unter folgenden Kontaktdaten möglich:
Tel. 06232/654-226 oder -269
Fax. 06232/654-488
E-Mail tagungssekretariat@uni-speyer.de

Die Tagung ist kostenpflichtig.

Sie ist grundsätzlich (nach näherer Maßgabe landesrechtlicher Regelungen) als Fortbildungsveranstaltung bzw. Fachlehrgang anerkennungsfähig.

Lesen sie hier die vollständige Pressemitteilung.

Auch bei staatlichen Stellen öffnen sich die Türchen

Pressekonferenz zum Stand der Informationsfreiheit in Baden-Württemberg

Seit dem 1. Januar 2016 müssen sich alle öffentlichen Stellen in Baden-Württemberg mehr Transparenz gefallen lassen. An diesem Tag ist das Landesinformationsfreiheitsgesetz Baden-Württemberg (LIFG) in Kraft getreten. Die spannendsten Fälle in diesem Bereich hat der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Dr. Stefan Brink, heute in einer Pressekonferenz vorgestellt.

Für das Treffen mit Journalistinnen und Journalisten hatte der LfDI aus den interessantesten Fällen ein Päckchen geschnürt und diese im Anschluss diskutiert. Neben den wichtigsten Entscheidungen der Gerichte kamen Fälle aus der eigenen Amtsstube zur Sprache.

Die entsprechende Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Eine Zusammenfassung der Fälle finden Sie hier.

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