Kontaktaufnahme

Möchten Sie uns etwas mitteilen, eine Beschwerde einreichen, eine Datenpanne melden oder uns die Kontaktdaten Ihres Datenschutzbeauftragten senden?

Um Ihnen schnell weiterhelfen zu können, wählen Sie bitte eine Option aus:

Adresse

Königstraße 10 a
70173 Stuttgart

Pressestelle

Telefon: 0711/61 55 41 – 23
E-Mail: pressestelle@lfdi.bwl.de

Telefon

Zentrale: 0711/61 55 41 – 0
(Mo. – Do. v. 10 – 12 Uhr)

E-Mail

Email: poststelle@lfdi.bwl.de
(Öffentl. PGP-Schlüssel siehe unten)

Hinweis zum E-Mail-Versand

Grundsätzlich empfehlen wir, vor dem Senden von E-Mail-Nachrichten die angehängten Dokumente in die neuen Formate (z.B. docx / xlsx / pptx) oder in „pdf“ umzuwandeln.

Online-Formulare

Beschwerde

Sie sind der Ansicht, dass bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer persönlichen Daten in Ihren Rechten verletzt worden zu sein?

Datenpanne

Für Verantwortliche: Meldung einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten nach Art. 33 DS-GVO, umgangssprachlich „Datenpanne“ genannt.

DSB melden

Kontaktdaten Ihres Datenschutzbeauftragten nach Art. 37 Absatz 7 der DS-GVO mitteilen.

Sonstige Kontaktmöglichkeiten

Postanschrift
Postfach 10 29 32
70025 Stuttgart

Telefon/Telefax
Telefon: 0711/61 55 41 – 0
Telefax: 0711/61 55 41 – 15

Hinweis: Die Telefonzentrale ist montags bis donnerstags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr besetzt.

© Stadtmessungsamt Stuttgart, 2012

Verschlüsseln Sie Ihre E-Mails

Zum Schutz der Vertraulichkeit und der Integrität (Unverfälschtheit) von Daten, die über öffentliche Netze wie das Internet übertragen werden, bietet sich der Einsatz kryptographischer Verfahren an. Damit lassen sich die zu übertragenden Informationen verschlüsseln und digital signieren. Die Verschlüsselung schützt vor unberechtigter Kenntnisnahme, die digitale Signatur sorgt dafür, dass der Empfänger der Nachricht Manipulationen erkennen und sich vergewissern kann, dass die Nachricht vom angegebenen Absender stammt.

Wer unserer Dienststelle verschlüsselte und digital signierte Nachrichten zusenden will, kann dies mit Hilfe von Kryptographie-Software tun. Das Programm „Endpoint Encryption“ aus dem Hause Symantec ist eine kommerzielle Lösung und derzeit für Privatanwender als 30-Tage-Testversion unentgeltlich nutzbar. Daneben gibt es kompatible, zeitlich unbegrenzt nutzbare, Open-Source-Implementierungen unter http://www.gnupg.org (für Linux), https://www.gpg4win.org (für Windows) bzw. https://gpgtools.org/ (für OSX).

Eine an uns gerichtete Nachricht muss mit dem öffentlichen Schlüssel unserer Dienststelle verschlüsselt werden. Wer nach der Übernahme des öffentlichen Schlüssels sichergehen will, dass der übernommene Schlüssel nicht bei der Übertragung verfälscht wurde, kann sich im Programm PGP den elektronischen „Fingerabdruck“ des erhaltenen Schlüssels (sog. Fingerprint) anzeigen lassen. Dieser muss, was sich etwa durch einen Anruf in unserer Dienststelle überprüfen lässt, mit dem Fingerprint des von unserer Dienststelle ausgegebenen öffentlichen Schlüssels übereinstimmen.

Unser öffentlicher PGP-Schlüssel