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Pressespiegel

Hier haben wir für Sie Presseartikel, in denen der Landesbeauftragte erwähnt wird, aufgelistet.

Dieser Abschnitt wird regelmäßig um weitere Beiträge ergänzt. Es lohnt sich daher, hier immer wieder vorbeizuschauen.

Passdatenklau in Argentinien – ziemlich nützlich für Diebe

Die argentinische Einwanderungsbehörde wurde Opfer eines Hackerangriffs. Hierbei sind auch die Passdaten von 12.000 deutschen Bürgerinnen und Bürgern ins Netz gestellt worden – für jedermann abrufbar und nutzbar. Im schlimmsten Fall droht Identitätsdiebstahl. Stefan Brink äußert sich bei Deutschlandfunk Nova zu den Gefahren und nötigen Folgemaßnahmen dieses Hacks.

Hören Sie den Beitrag auf srv.deutschlandradio.de

Tesla erhebt sensible Daten durch Videoüberwachung am Auto

Tesla plant, zukünftig auch Autos in Brandenburg bauen zu lassen. Nach Kontraste-Recherchen erheben zahlreiche Kameras sensible Daten des Fahrers und der Fahrumgebung, wie Gesichter von Passanten oder Kennzeichen anderer Fahrzeuge, und übertragen diese in die USA. Dr. Stefan Brink gibt eine erste datenschutzrechtliche Einschätzung dieser Situation.

Sehen Sie die Sendung Kontraste in der ardmediathek.de

Streit um Pestizid-Einsatz

Umweltschützer und Wasserversorger sehen sich bestätigt: Im Streit mit dem Land um Daten zu Pflanzenschutzmitteln haben Gerichte ihnen gleich mehrfach Recht gegeben. Ihr Kampf für mehr Transparenz wird vom Landesdatenschutzbeauftragten unterstützt – doch die Verwaltung ist in Berufung gegangen.

Lesen Sie den Beitrag auf hz.de

Weitere Artikel zum Thema:
„Weiter Rätselraten über Pestizideinsatz“ auf bo.de
„Land hält Daten zu Pestizide geheim“ auf stuttgarter-nachrichten.de
„Pestizidstreit: ‚Gerichtsurteile sind Klatsche für das Land'“ auf gabot.de

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Immer wieder landen intime Fotos oder Videos von Frauen im Internet und werden ohne ihre Einwilligung geschweige denn ihr Wissen weiterverbreitet. Als „Revenge Porn“ gilt, wenn solche Aufnahmen im Rahmen eines Racheaktes, meist nach einer Trennung, veröffentlicht werden – mit dem Ziel, die Frau zu diffamieren. Dafür muss es neuerdings noch nicht einmal explizite Aufnahmen von ihr geben; inzwischen lassen sich Fotos oder Videos täuschend echt manipulieren. So kann etwa das Gesicht in einem Video mit ein paar Klicks durch das Foto einer anderen Person ersetzt werden.

Lesen Sie den Beitrag auf saarbruecker-zeitung.de

DuD 2020 Konferenz

Was kann an der DSGVO noch verbessert werden? Als Beispiel nennt Kelber die Ausuferung der Informationspflichten auf Hinweisschildern für Videoüberwachung sowie das Profiling, das in seinen Augen noch besser geregelt werden könne. Wenn auch in anderem Kontext, aber unter der gleichen gedanklichen Überschrift knüpft der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg Dr. Stefan Brink an. In seinem Kurzüberblick „Problembereiche der DSGVO“ hebt er die Vollzugsdefizite hervor, insbesondere das unterschiedliche Rechtsverständnis innerhalb der EU betreffend.

Lesen Sie die Nachberichterstattung auf auf datenschutz-notizen.de

Der LfDI BW gibt eine Orientierungshilfe zu Schrems II

Nachdem Max Schrems nun auch Privacy Shield, den Nach­folger des bereits ver­unglückten Safe Harbor gekippt hat, sodass das Abkommen keine rechts­konforme Grund­lage mehr für den Daten­transfer in die USA bietet, erwarten Unter­nehmen und die öffent­liche Ver­waltung zumindest Finger­zeige und Hin­weise, wie es nun praktisch weiter­gehen soll.

Lesen Sie den Beitrag auf mittelstandswiki.de

Bundesregierung besorgt wegen Urteil zu EU-US-Datenabkommen

Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), dringt auf eine Neuregelung für die Übermittlung personenbezogener Daten von EU-Ländern in die USA, nachdem das bisherige EU-US-Abkommen „Privacy Shield“ für ungültig erklärt worden ist. „Durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) werden die Schwierigkeiten beim internationalen Handel, die wir durch Corona haben, leider weiter verschärft“, sagte Bareiß dem Handelsblatt.

Lesen Sie den Beitrag auf handelsblatt.com

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