Pressespiegel

Hier haben wir für Sie Presseartikel, in denen der Landesbeauftragte erwähnt wird, aufgelistet.

Dieser Abschnitt wird regelmäßig um weitere Beiträge ergänzt. Es lohnt sich daher, hier immer wieder vorbeizuschauen.

Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Golem.de.

Handreichung zum „Fotografieren und Datenschutz“

Die DSGVO ist zwar bereits seit rund 1,5 Jahren wirksam und sogar eigentlich noch zwei Jahre länger bekannt, dennoch scheiden sich bei der Zulässigkeit von der Erstellung und Verbreitung von Fotos nach wie vor die Geister.

Die Datenschutzbehörde in Baden-Württemberg hat zu diesem Thema jüngst eine Broschüre veröffentlicht und praxisnahe Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Konkret werden vom LfDI, Stefan Brink, sogar deutliche Antworten geliefert, die in dieser Klarheit überraschen dürften.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag auf datenschutz-notizen.de.

Fotoprojekt „Smartphone Stacks“

Am Freitag, 27. September, um 18.30 Uhr eröffnet das reforum in Binzen, Am Dreispitz, die Ausstellung Smartphone Stacks mit einer Podiumsdiskussion. Unter der Moderation von Florian Mehnert diskutieren der Landesbeauftragte für Datenschutz, Stefan Brink, der Medienpädagoge Horst Niesyto sowie jugendliche Modelle des Fotoprojekts. Der Konzeptkünstler Florian Mehnert hat Digital Natives mit ihren Smartphones übereinandergestapelt und fotografiert. Hinter dem Kunstprojekt stehen wichtige aktuelle Fragen.

https://www.badische-zeitung.de/was-das-smartphone-mit-uns-macht–177663669.html

Stefan Brink kritisiert Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Urteil vom 28.03.2019 (Aktenzeichen: 8 AZR 421/17) entschieden, dass Datenerhebungen, die weniger schwerwiegend in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung eingreifen, auch ohne Vorliegen eines konkreten Anfangsverdachts zulässig sein können.

In einem Beitrag vom 25.09.2019 auf der Homepage Juris – Das Rechtsportal setzt sich Dr. Stefan Brink, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, kritisch mit diesem BAG-Urteil auseinander.

Siehe auch: „Verwertungsverbote bei der Videoüberwachung von Beschäftigten“ auf juris.de.

Die Verbraucher sind ganz klar die Gewinner

Am 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Die praktische Umsetzung hat bei Unternehmen für viel Wirbel gesorgt. Doch wie ist der aktuelle Stand nach einem Jahr? Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Stefan Brink, im Interview.

Lesen Sie auf regiotrends.de den gesamten Artikel.

Die meisten Cookie-Banner verstoßen gegen die DS-GVO

Stefan Brink, Datenschutzbeauftragter von Baden-Württemberg, sieht die meisten Cookie-Banner nicht als gültige Einwilligung nach der DS-GVO. Denn: Diese sprechen in der Regel nur abstrakt von Cookies. Sie informieren nicht konkret über die Weitergabe von Userdaten an Dritte. Erst das wäre jedoch so transparent, wie es die DS-GVO vorschreibt.

Lesen Sie den kompletten Beitrag auf e-recht24.de.

Offenbar Millionen Patientendaten im Internet

Es sind mit die intimsten Informationen, die wir besitzen. Sie gehen nur uns etwas an – und die Ärzte, die uns dank der Fortschritte der modernen Digitalmedizin im Ernstfall hoffentlich helfen können. Unvorstellbar, wenn plötzlich wildfremde Menschen Zugang zu unseren persönlichen Krankendaten bekämen, wenn sich gar die Möglichkeit eröffnen würde, dass diese Daten missbraucht und gegen uns verwendet werden könnten.

Lesen Sie den kompletten Beitrag auf BNN.de.

Datenschutz braucht Beauftragte

Nach der Lockerung der „Benennungspflicht für Datenschutzbeauftragte“ appellieren Aufsichtsbehörden und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) an die betroffenen Unternehmen, nicht auf das ausgewiesene Datenschutz-Knowhow des DSB zu verzichten.

Lesen Sie den kompletten Artikel auf it-zoom.de.