Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen wollen, haben Sie die folgenden Möglichkeiten:

  • Mit allen Anfragen können Sie sich grundsätzlich an unseren zentralen Posteingang
    wenden.
  • Bei telefonischen Anfragen an die 0711 / 61 55 41 – 0
    (Die Telefonzentrale ist montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und montags bis donnerstags zusätzlich in der Zeit von 14 bis 15:30 Uhr besetzt),
  • Unser Online-Beschwerdeformular verwenden.
  • Unsere behördliche Datenschutzbeauftragte erreichen Sie unter .

Sollten Sie Interesse an einem Besuch beim LfDI haben, wenden Sie sich bitte an unseren Bürgerbeauftragten.

 

Anschrift:
Haus- und Paketanschrift
Königstraße 10a 70173 Stuttgart

Postanschrift
Postfach 10 29 32 70025 Stuttgart

Verschlüsseln Sie Ihre Mails:
Zum Schutz der Vertraulichkeit und der Integrität (Unverfälschtheit) von Daten, die über öffentliche Netze wie das Internet übertragen werden, bietet sich der Einsatz kryptographischer Verfahren an. Damit lassen sich die zu übertragenden Informationen verschlüsseln und digital signieren. Die Verschlüsselung schützt vor unberechtigter Kenntnisnahme, die digitale Signatur sorgt dafür, dass der Empfänger der Nachricht Manipulationen erkennen und sich vergewissern kann, dass die Nachricht vom angegebenen Absender stammt.

Wer unserer Dienststelle verschlüsselte und digital signierte Nachrichten zusenden will, kann dies mit Hilfe von Kryptographie-Software tun. Das Programm „Endpoint Encryption“ aus dem Hause Symantec ist eine kommerzielle Lösung und derzeit für Privatanwender als 30-Tage-Testversion unentgeltlich nutzbar. Daneben gibt es kompatible, zeitlich unbegrenzt nutzbare, Open-Source-Implementierungen unter http://www.gnupg.org (für Linux), https://www.gpg4win.org (für Windows) bzw. https://gpgtools.org/ (für OSX).

Eine an uns gerichtete Nachricht muss mit dem öffentlichen Schlüssel unserer Dienststelle verschlüsselt werden. Wer nach der Übernahme des öffentlichen Schlüssels sichergehen will, dass der übernommene Schlüssel nicht bei der Übertragung verfälscht wurde, kann sich im Programm PGP den elektronischen „Fingerabdruck“ des erhaltenen Schlüssels (sog. Fingerprint) anzeigen lassen. Dieser muss, was sich etwa durch einen Anruf in unserer Dienststelle überprüfen lässt, mit dem Fingerprint des von unserer Dienststelle ausgegebenen öffentlichen Schlüssels übereinstimmen.