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Veranstaltungen & Veröffentlichungen

  • 9. Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt

    Regulierung Künstlicher Intelligenz in der Europäischen Union zwischen Recht und Ethik Die Veranstaltungsreihe widmet sich der übergreifenden Frage: „Wie wollen wir im digitalen Zeitalter leben?“. In bewährter Tradition des „Speyerer Forums“ werden wir auch 2020 in der schönen Pfalz über die Zukunft unserer Gesellschaft diskutieren und aktuelle Fragen aufgreifen. Im Jahr 2020 befassen wir uns vorrangig mit der Wirkung digitaler Technologien auf unsere Lebens- und Arbeitswirklichkeit und begeben uns auf die Suche nach den passenden regulatorischen Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt wird die Frage stehen: „Welchen Einfluss nimmt Künstliche Intelligenz aktuell auf unseren Alltag – und wie kann die Rechtsordnung zu einer gelungenen Integration in unsere Lebenswelt beitragen?“ Wir heißen Sie zu unserer Tagung in Speyer herzlich willkommen und freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen zeitgemäße Lösungen für digitale Fragestellungen zu finden! Prof. Dr. H. Hill Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Dr. S. Brink Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Baden-Württemberg Prof. Dr. M. Martini Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Prof. Dr. D. Kugelmann Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Rheinland-Pfalz Tagungsort Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer Freiherr-vom-Stein-Str. 2 67346 Speyer Kontakt für Teilnehmende Die Mitarbeiterinnen des Tagungssekretariats stehen Ihnen für alle Fragen rund um die Organisation der Weiterbildungsveranstaltung und der Teilnahmemodalitäten gerne zur Verfügung. Tel. 06232/654-226/-269/-175/ Fax 06232/654-488/ tagungssekretariat@uni-speyer.de Anmeldung Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 31.01.2020 per E-Mail, Fax oder über unsere Homepage www.uni-speyer.de an. Aus räumlichen Gründen muss die Teilnahmezahl begrenzt werden. Anmeldungen können daher nur in der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt werden. Programm 9. Speyerer Forum zur digitalen Lebenswelt

  • Datenkraken unter sich – von staatlicher und privater Überwachung

    Vortrag von Herrn Dr. Stefan Brink zum Thema „Datenkraken unter sich – von staatlicher und privater Überwachung“ am 13.06.2019 im FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Köln. Wer auf über 40 Jahre Datenschutz in Deutschland, auf breite öffentliche Diskussionen über den Beschäftigtendatenschutz oder auf die durchaus erfolgreiche Implementierung deutscher Datenschutzprinzipien in die jetzt maßgebliche EU-DSGVO blickt, könnte annehmen, das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung sei umzingelt von Freunden. Gerade an der Schwelle zum digitalen Zeitalter machen sich aber jene Kräfte wieder bemerkbar, die dem Anliegen des Datenschutzes schon immer reserviert bis feindselig gegenüberstanden: Behörden, die Sicherheitsinteressen in den Vordergrund schieben und meinen, es sei „jetzt nicht die Zeit für Daten- und Täterschutz“; Gerichte, die maßgebliche Normen des Datenschutzrechts ignorieren oder beiseite schieben; so genannte Datenschutzexperten, die das Grundrecht schon immer für eine Fehlkonstruktion hielten, und natürlich jene Wirtschaftskräfte, die das „Grundrecht auf ökonomische Verwertung der persönlichen Daten anderer“ für vorzugswürdig halten. Und dann ist da noch unser ureigenes Verhalten in der schönen digitalen Welt… Gründe genug für eine unzufriedene Bestandsaufnahme. Eine Veranstaltung der Initiative gegen Totalüberwachung e.V. Das Video ist auf Youtube (Vortrag Herr Dr. Brink ab Minute 15:30) abrufbar. Weitere Videos sowie Podcasts finden Sie in unserer Mediathek: https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/mediathek/

  • Fotoprojekt „Smartphone Stacks“

    Am Freitag, 27. September, um 18.30 Uhr eröffnet das reforum in Binzen, Am Dreispitz, die Ausstellung Smartphone Stacks mit einer Podiumsdiskussion. Unter der Moderation von Florian Mehnert diskutieren der Landesbeauftragte für Datenschutz, Stefan Brink, der Medienpädagoge Horst Niesyto sowie jugendliche Modelle des Fotoprojekts. Der Konzeptkünstler Florian Mehnert hat Digital Natives mit ihren Smartphones übereinandergestapelt und fotografiert. Hinter dem Kunstprojekt stehen wichtige aktuelle Fragen. https://www.badische-zeitung.de/was-das-smartphone-mit-uns-macht–177663669.html

  • Quo vadis, Überwachung?

    Wie stehts um Datenschutz und Informationsfreiheit? Was sind die aktuellen Überwachungspläne der Bundesregierung? Und wie kriege ich eigentlich raus, wer welche Daten von mir hat? Diese und viele andere Fragen mehr werden auf der „Das ist Netzpolitik!“-Konferenz am 13. September 2019 beantwortet. Ein Vorgeschmack aufs Programm erhalten Sie auf netzpolitik.org. PS: Wer immer noch nicht genug bekommt von der Datenschutz-Grundverordnung, sollte sich zu (nicht zeitgleich stattfindend) Achtung, Datenpannen! Die große Datenschutz- und DSGVO-Show begeben. Dort vermitteln die beiden Profi-Datenschützer Maria Wilhelm und Alvar Freude vom LfDI Baden-Württemberg auf spielerische Weise rechtliche, technische und praktische Hilfe rund um Datenschutz und die EU-Datenschutz-Grundverordnung.

  • Datenschutzbeauftragte stärken Unternehmen

    BvD-Herbsttagung diskutiert über die Auswirkungen der geänderten Benennungsregeln Nach der Lockerung der Benennungspflicht für Datenschutzbeauftragte (DSB) appellieren Aufsichtsbehörden und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. an die betroffenen Unternehmen, nicht auf das Datenschutz-Knowhow der DSBs zu verzichten. Anwendungen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI), Daten-Tracking und Scoring machten nicht nur die digitale Welt zu einem datenschutzrechtlich hochkomplexen Arbeitsfeld, sagte BvD-Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing. „Wer durch die gelockerte Benennungspflicht auf das Fachwissen der Datenschutzbeauftragten verzichtet, läuft Gefahr Fehler zu machen.“ Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Dr. Stefan Brink, unterstrich nach dem ersten Jahr Datenschutz-Grundverordnung, dass die Aufsichtsbehörden ihre Kontrolltätigkeiten intensivierten. „Datenschutzbeauftragte sind für uns und die Unternehmen wichtige Ansprechpartner. Sie unterstützen Unternehmen dabei, sich gesetzeskonform aufzustellen und dadurch Zeit und Geld zu sparen – von etwaigen Bußgeldern bei Verstößen ganz abgesehen.“ Der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig, kritisierte, „mit der zahlenmäßigen Lockerung wird der Bundesgesetzgeber der Wirtschaft einen Bärendienst erweisen. Besser wäre gewesen, zu klären, was in einer Welt, in der jeder mit Tablet und Smartphone agiert mit ständiger Beschäftigung wirklich gemeint ist. “ Und der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz, Professor Thomas Petri, betonte, „Zuverlässiger Datenschutz ist mittlerweile zu einem Markenzeichen geworden. Unternehmen, die jetzt auf einen DSB verzichten, geben einen wichtigen Teil ihres Kundenvertrauens preis.“ Die Bundesregierung hatte vor der Sommerpause die Änderung des BDSG in die Wege geleitet, wodurch die Benennungspflicht für Unternehmen „gelockert“ werden soll: Danach müssen private Firmen dann einen DSB benennen, wenn dort mehr als 20 Personen ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Bislang lag die Grenze bei 10 Mitarbeitern. Einer Umfrage des Fachmagazins „Datenschutz-Praxis“ zufolge, wollen von den betroffenen Unternehmen 19 Prozent künftig keinen DSB mehr benennen. 20 Prozent der Firmen, die nach der neuen Regel keinen DSB benennen müssen, wollen aber ihre Datenschutzorganisation nicht verändern. „Jedes zweite der von der Neuregelung betroffenen Unternehmen hat erkannt, wie wichtig die fachliche Beratung durch einen DSB ist“, sagte Spaeing. Vor allem jungen Unternehmen und Start-Ups, die neue Technologien entwickeln oder Internet-Services anbieten, empfiehlt er, einen DSB zu benennen. „Junge Unternehmen entwickeln ihre Ideen und Produkte in puncto Datenschutz oft in einem vermeintlich rechtsfreien Raum. Aber wer die Anforderungen internationaler Partner oder Kunden nicht erfüllen kann, gerät schnell in einen Wettbewerbsnachteil.“ Die Kernkompetenzen der Datenschutzbeauftragten werden auch die rund 200 Teilnehmer beschäftigen, die am 23. und 24. Oktober unter dem Motto „Wirtschaft trifft Aufsicht“ zur mittlerweile dritten BvD-Herbstkonferenz zusammenkommen, die in diesem Jahr in Nürnberg stattfindet. Zu der Konferenz lädt der BvD gemeinsam mit den Datenschutzaufsichtsbehörden von Baden-Württemberg und Bayern ein. Weitere Themen sind unter anderem: Connected Car, Pre-Employment-Screenings, Binding Corporate Rules, grenzüberschreitender Datenverkehr in Nicht-EU-Länder, Tracking, Big Data, Bußgelder, Scoring, Datenpannen sowie jede Menge Tipps und Tricks aus dem alltäglichen Umgang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO). Als Redner sind unter anderem der Journalist und Kolumnist Heribert Prantl der Süddeutschen Zeitung, die Konzerndatenschutzbeauftragte der Deutschen Bahn, Chris Newiger, sowie der Buchautor Stephan Orth dabei. In einem eigenen Slot beantworten die Landesbeauftragten täglich Fragen der Teilnehmenden. Den Behördentag am 25. Oktober eröffnet Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Neben vielen Themen aus dem Alltag der Behörden geht es auch um die Möglichkeiten des technischen Datenschutzes, die Aufgaben der DSBs, und Datenpannen im öffentlichen Bereich. Den Behördentag wird der Youtuber und Journalist Rayk Anders, mit einer Keynote der anderen Art schließen. Hinweis für Journalisten: Zur BvD-Herbstkonferenz und zum Behördentag in Nürnberg erhalten Sie eine gesonderte Einladung. Die aktuelle Programmübersicht finden Sie unter: https://www.bvdnet.de/termin/bvd-herbstkonferenz-datenschutz-2019/ https://www.bvdnet.de/termin/behoerdentag-2019/   Ihre Ansprechpartner: BvD Pressestelle, Tel: 030 26 36 77 60, Budapester Straße 31, 10787 Berlin E-Mail: pressestelle@bvdnet.de, Internet: https://www.bvdnet.de Pressestelle Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Tel.: 0981/180093-0, Promenade 18, 91522 Ansbach E-Mail: presse@lda.bayern.de, Internet: https://www.lda.bayern.de Pressestelle LfDI Baden-Württemberg, Tel: 0711/615541-716, Königstraße 10 a, 70173 Stuttgart E-Mail: pressestelle@lfdi.bwl.de, Internet: https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de Pressestelle BayLfD, Tel.: 089/2126720, Wagmüllerstraße 18, 80538 München E-Mail: poststelle@datenschutz-bayern.de, Internet: https://www.datenschutz-bayern.de Der BvD: Die Interessenvertretung der Datenschutzbeauftragten Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. fördert die beruflichen Interessen der Datenschutzbeauftragten in Behörden und Betrieben und setzt sich aktiv für die weitere Entwicklung und Akzeptanz des Berufes „Datenschutzbeauftragter“ ein – als einziger Berufsverband für Datenschutzbeauftragte in Deutschland.

  • Veranstaltung: Ein Jahr Datenschutzgrundverordnung – Was nun?

    Am 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Die praktische Umsetzung hat bei Unternehmen für viel Wirbel gesorgt. Doch wie ist nun der aktuelle Stand nach einem Jahr? Wie geht die Aufsicht in Baden-Württemberg mit dem Thema um? Höchste Zeit um in der gemeinsamen Veranstaltung mit dem Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Herrn Dr. Stefan Brink darüber zu sprechen. Herr Dr. Brink vertritt die Maxime „Die Freiheit, unsere Daten zu nützen – aber auch die Freiheit, unsere Daten zu schützen!“ 19. September  2019 16:00 – 18:00 Uhr IHK Südlicher Oberrhein Novotel Freiburg Am Konzerthaus Konrad-Adenauer-Platz 2 79098 Freiburg   Um folgende Themen geht es in der Veranstaltung: Aktuelle Entwicklungen bei den Aufsichtsbehörden Meldepflichten der Unternehmen an die Aufsicht Nutzung von Social Media Bestellpflicht für einen Datenschutzbeauftragten im Unternehmen Nützliche Informationen und Muster der Aufsicht Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit Herrn Dr. Brink. Referenten: Dr. Stefan Brink Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg, Stuttgart Markus Czogalla Leiter Geschäftsbereich Recht und Steuern Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, Freiburg Link zur Anmeldung: https://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/System/vst/1346892?id=324362&terminId=530506  

  • Achtung, Datenpannen!

    Eine Mischung aus einem Vortrag und einer Spiel- und Lernshow rund um die Datenschutz-Grundverordnung, die spielerisch Wissenswertes rund um Datenschutz und die Datenschutz-Grundverordnung vermittelt – anhand von tatsächlichen Beratungsanfragen und Datenpannen-Meldungen, die tagtäglich bei den Aufsichtsbehörden eingehen. Im Stil der Spielshow „Der Große Preis“ stehen Kandidaten Rede und Antwort zu skurrilen Fällen und heiß diskutierten Problemen rund um Datenschutz, technischen Maßnahmen und die DS-GVO. Bei Diskussionen über Datenschutz kommen technische Maßnahmen aus dem Bereich der IT-Sicherheit bisher oftmals viel zu kurz. Dabei können fehlende oder falsch implementierte Maßnahmen Sanktionen der Aufsichtsbehörden nach sich ziehen. Die große Datenschutz- und DSGVO-Show vermittelt auf spielerische Weise rechtliche, technische und praktische Hilfe rund um Datenschutz und die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Welche Verschlüsselungs-Verfahren muss ein Datenverarbeiter verwenden, um kein Bußgeld zu riskieren? Erfüllt ein verschlüsselter ZIP-Anhang in einer E-Mail die Anforderungen der DS-GVO auf „Sicherheit der Verarbeitung“? Oder die „bisher ungeknackte Vollbitverschlüsselung“? Ist ein Messenger-Dienst „sicher“, wenn er Telefonnummern als SHA-256-Hash speichert? Muss ein Online-Shop wirklich alle Kunden informieren, wenn „ein Hacker“ erfolgreich „nur die E-Mail-Adressen der Kunden“ kopiert hat? Und was ist mit Google Analytics oder Facebook-Plugins auf Websites? Welche Rechte hat ein Betroffener gegenüber Datenkraken? Die Moderatoren sind der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg Stefan Brink und zwei Referenten und berichten aus der praktischen Arbeit einer Aufsichtsbehörde. Vor und während dem eigentlichen Quiz geben sie eine kurze Einführung über häufige Datenpannen-Meldungen, rechtliche Grundlagen, Hinweise zu technischen Maßnahmen nach Artikel 32 DS-GVO und die oftmals schwierige Risikoabschätzung. Im Quiz selbst müssen die Kandidaten in ihren Antworten praktische Lösungsvorschläge für häufige technische und rechtliche Probleme vorschlagen, zum Beispiel welche technischen Maßnahmen bei bestimmten Datenpannen nach dem „Stand der Technik“ angebracht sind, ob man als Website-Betreiber denn nun Google Analytics nutzen darf oder wie man sich gegen rechtswidrige Datensammler wehrt. Dadurch können Teilnehmer wie Zuschauer die praktische Anwendung der DS-GVO spielerisch lernen. https://media.ccc.de/v/Camp2019-10344-achtung_datenpannen

  • Herbstkonferenz mit Behördentag 2019 des BvD e.V.

    🍁Herbstkonferenz mit Behördentag 2019 des BvD e.V. 🍁 in Kooperation mit dem LfDI BW, BayLfD und dem BayLDA Mittwoch, 23. Oktober bis Freitag, 25. Oktober 2019 im Le Méridien Grand Hotel Nürnberg 23.+24.10.: Herbstkonferenz „Wirtschaft trifft Aufsicht” 25.10.: Behördentag Das Programm können Sie hier abrufen.

  • Lecture: Achtung, Datenpannen!

    Achtung, #Datenpannen ! Im Stil der Spielshow „Der Große Preis“ stehen Kandidaten Rede und Antwort zu skurrilen Fällen und heiß diskutierten Problemen rund um #Datenschutz, technischen Maßnahmen und die #DSGVO Chaos Communication Camp 2019 #CCC #CCCamp https://fahrplan.events.ccc.de/camp/2019/Fahrplan/events/10344.html

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